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Die Internationale Grüne Woche findet vom 16.01.2009 bis zum 25.01.2009 in den Messehallen am Berliner Funkturm statt.

www.gruenewoche.de

Mittagsforen in Halle 9 jeden Tag um 11:00 Uhr bzw. 14:00 Uhr; veranstaltet vom Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V., zu aktuellen Themen

Samstag,       17.01.09 14:00 Uhr Emissionsschutz für Kleingartenanlagen an den 
                                                      Stadtautobahnen

Dienstag,      20.01.09 11:00 Uhr Rund ums Wasser

Mittwoch,      21.01.09 11:00 Uhr Private Verpächter - dauerhafte Sicherung als 
                                                       Kleingärten

Donnerstag, 22.01.09 11:00 Uhr Unsere Aufgabe als Zwischenpächter - Wie
                                                       verhalten sich andere Organisationen?

Freitag,         23.01.09 11:00 Uhr Zukunft des Kleingartenwesens in Berlin und 
                                                      Brandenburg - dauerhafte Absicherung der 
                                                      Kleingärten über Bebauungspläne mit finanziell 
                                                      sozialverträglichen Belastungen 

Samstag,       24.01.09 11:00 Uhr Wilhelm Naulin-Stiftung/ Lenné Akademie für
                                                       Gartenbau und Gartenkultur e.V. - Geschichte, 
                                                       Aufgaben, öffentliche Wirkung

                                     14:00 Uhr Bürgerschaftliches Engagement mit öffentlicher 
                                                      Würdigung von Prejekten und Personen

Sonntag,       25.01.09 11:00 Uhr Resümee der Internationalen Grünen Woche
                                                       2009




6. Forum des Landesverbandes Berlin

Das 6. Forum des Landesverbandes Berlin widmet sich dem Thema:

Artenvielfalt/ Biodiversität"

Es findet statt am

Sonntag, dem 18. Januar 2009 um 10.00 Uhr im Dachgarten des ICC Berlin

Prof. Dr. Karl Hammer

Pflanzliche Biodiversität im Kleingarten

Biodiversität ist in den letzten Jahren in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses gerückt. Dieses Interesse bezieht sich überwiegend auf die wildlebenden Organismen. Aber auch Kulturpflanzen und Haustiere sind relevant für die Biodiversitätsforschung. Ein relativ neues Fachgebiet, die Agrarbiodiversität, bezieht diese Gruppe in seine Untersuchungen ein. Bei den Kulturpflanzen, die der praktischen Nutzung durch den Menschen dienen, ist in den letzten Jahrzehnten weltweit eine deutliche Verringerung der Arten- und Sortenvielfalt zu beobachten (Genersoion). Dagegen gibt es in der Gruppe der Zierpflanzen erstaunliche Zuwächse vor allem in der Artenvielfalt. Diese unterschiedlichen Tendenzen zeigen sich auch bei Untersuchungen, die in deutschen Kleingärten durchgeführt wurden. Die Ergebnisse können auch für die Erhaltung der Biodiversität in Kleingärten Bedeutung erlangen

 

 

Prof. Ingo Kowarik

Naturhauptstadt Berlin

Berlin ist eine grüne Metropole mit einem im internationalen Vergleich herausragenden Naturreichtum. Manche Tiere, Pflanzen und ihre Lebensgemeinschaften sind dem schnelllebigen Takt der Großstadt allerdings nicht gewachsen. Sie brauchen unsere besondere Fürsorge – und dabei spielen Naturschutzgebiete eine große Rolle. Sie sind die wertvollsten Teile unserer natürlichen Umwelt vor allem, weil sich dort die biologische Vielfalt von Pflanzen und Tieren zeigt.

 

Tagung der Landesfrauengruppe

Die Landesfrauengruppe richtet eine Fachtagung am

Montag, dem 19. Januar 2009 um 10.30 Uhr im Saal 10 des ICC Berlin

aus.

Ulrike Höfken

Ernährungspolitik und Verbraucherschutz
 

Die Lebensmittelpreise steigen in Deutschland und weltweit. Arme Menschen können sich nicht ernähren. Das Recht auf Nahrung ist ein fundamentales Menschenrecht. Welche Konsequenzen sind für die Agrar-, Handels- und Entwicklungspolitik in Deutschland, der EU und weltweit zu ziehen, welche Rahmenbedingungen müssen Wirtschafts- und Sozialpolitik schaffen, um das Recht auf Nahrung in Deutschland und weltweit zu realisieren?

Anja Fröhlich

Die Laube im Wandel der Zeit – Eine Ideengeschichte der Kleingartenlaube

Das Thema der Laube verkörpert die Suche nach einer eigenen Ausdrucksform im Spannungsfeld zwischen Paradiesillusion und Improvisationstalent. Der kleine Zweckbau glänzt weniger durch das Kapriziöse oder Experimentelle, sondern mehr durch das Einfache und Notwendige.

Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss der Laubenentwicklung mit besonderer Berücksichtigung dreier repräsentativer Beispiele widmet sich der Vortag dem Thema der Laube unter heutigen Gesichtspunkten. Dabei wird Bezug genommen auf das Seminar „Die Laube als Typus", das im Semester an der Professur Bauformlehre der Bauhaus-Universität Weimar durchgeführt wurde.

 

Informationen zu den Foren erteilen wir unter Tel.: 030 30093241 bzw. christine.voss@gartenfreunde-berlin.de

Anmeldungen bitte über die Bezirksverbände an den Landesverband Berlin.

 


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Berlin summt

Berlin ist die artenreichste europäische Hauptstadt und Kleingartenanlagen haben einen großen Anteil am Erhalt der biologischen Vielfalt. Der Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V. unterstützt die Initiative der Stiftung Mensch und Umwelt „Berlin summt“.

www.berlin-summt.de




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